Angeln in einem norwegischen Fjord

29 Januar 2010 | By admin in Allgemein

Urlaub in Norwegen ist besonders unter Anglern sehr beliebt. Wer zum Angeln nach Norwegen reist, findet hier ideale Bedingungen vor, um seinem Hobby frönen zu können. Angeln in Norwegen ist wegen seiner malerischen Fjorde, den wilden Flüssen und seinen unzähligen Gebirgsseen bei deutschen Urlaubern so beliebt. Wer einmal zum Angeln in Norwegen war, wird wie verzaubert in seine Heimat zurückkehren und dieses traumhafte Erlebnis niemals wieder vergessen.

Besonders beeindruckend in Norwegen ist das Angeln in einem Fjord. Anders, als es vermutlich die meisten Angler aus Deutschland gewohnt sind, angelt man hier aus dem Boot heraus. Ist es nicht eine traumhafte Vorstellung, alleine oder zu zweit in einem hübschen, kleinen Holzboot zu sitzen und auf die wie ein Spiegel vor einem liegende Wasserfläche des Fjords hinaus zu paddeln? Zum Angeln in einem norwegischen Fjord sollten Sie sich auf jeden Fall genügend Proviant mitnehmen, denn sobald Sie auf den Fjorn hinaus geschippert sind, werden Sie so schnell nicht ans Ufer zurückwollen. Denn schließlich ist man nicht alle Tage zum Angeln in Norwegen und solch eine herrliche Aussicht werden Sie beim Angeln in Deutschland so gut wie nirgends bestaunen können: Um Sie herum schießen die Felsen, die den Fjord umgeben, wie ein riesiger Trichter in die Höhe. Ganz oben auf den Gipfeln der Berge liegt vielleicht sogar im Sommer noch Schnee. Apropos Sommer: Beim Angeln in Norwegen brauchen Sie im Sommer nicht auf die Uhr zu gucken. Hier oben in Skandinavien wird es im Sommer so gut wie gar nicht dunkel. Sogar um Mitternacht scheint die Sonne beim Angeln in Norwegen noch über dem Fjord. Sie erleben die berühmte Mitternachtssonne, welche einer der Hauptgründe ist, wieso Angeln in Norwegen so romantisch sein kann. Wenn Sie zum Angeln nach Norwegen reisen möchte, sollten Sie als Reisezeit unbedingt den Sommer auswählen, denn im Winter ist es zum Angeln in Norwegen häufig nicht nur zu kalt, sondern vor allem auch zu dunkel.

Comments are closed.